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Seit nunmehr zehn Jahren ist Irene Brügger als Frölein Da Capo auf den Schweizer Kleinkunstbühnen unterwegs. Bereits davor war sie vielseitig tätig. Als Sängerin in verschiedenen Bands oder in einer A-Cappella-Formation, als Mitglied des Blasmusikvereins, als Sängerin, Musikerin und/oder Schauspielerin im Jugendtheater Willisau, im Musical Hair - inszeniert im Kleintheater Luzern - als Comiczeichnerin für ein Jugendmagazin oder am Fumetto Comic Festival Luzern.

Bevor Frölein zum Musikfrölein wurde, war sie ein Bürofrölein mit unnatürlich vielen Hobbies. Seit der Gründung des Einfrauorchesters ist sie komplett hobbylos.

Ein Einfrauorchester besteht in der Regel aus einer Frau, diversen Instrumenten (Gitarre, Euphonium, Klavier, Trompete und SchnickSchnack) und einem Loopgerät. Dieses ermöglicht es der Frau mit den Instrumenten direkt auf der Bühne ein Lied zu orchestrieren.

Auf das erste Programm "Gemischtes Plättli" folgte 2015 das zweite Programm "Nöies Zöigs".

In ihrem dritten Programm "Kämmerlimusik", welches Ende August 2018 Premiere feierte, hat neu auch der Zeichenstift einen festen Platz in der Partitur.

Mit ihrer Kämmerlimusik ist Frölein Da Capo aktuell in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Daten und Tickets findet man in der Rubrik Konzerte, die Termine werden laufend erweitert.

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Aktuelle Projekte

Irene Brügger ist vermehrt wieder zeichnerisch tätig. Vorwiegend in den Sozialen Medien veröffentlicht sie - ebenfalls unter dem Pseudonym "Frölein Da Capo" - ihre Zeichnies und Fotocollagen.
Ihr Schaffen wird 2018 im Rahmen der "Saitensprünge - wenn Musiker malen" im Kornhausforum Bern ausgestellt. (www.wennmusikermalen.ch)

 

Seit 2017 ist Frölein Da Capo Mitglied des Secondhandorchestras, ein Gemeinschaftsprojekt von Roman Riklin und Daniel Schaub (Heinz de Specht) mit Adrian Stern und FM François Mürner. Zusammen erarbeiteten und inszenierten sie den Mundartabend "Sgt. Pepper". Einen Show-Abend der sämtliche Songs des berühmten Beatles-Albums mit schweizerdeutschen Texten in überraschenden Arrangements neu aufleben lässt. Dabei verweben die vier Live-Musiker Beatles-Gassenhauer wie «With a Little Help From My Friends» und «Lucy In The Sky With Diamonds» oder Songperlen wie «A Day In The Life» gekonnt mit eigenen, neuen Liedern und Beiträgen, welche in losem, assoziativem Zusammenhang zum Originalmaterial stehen. Die ursprünglich geplante Spielzeit wurde seit der Uraufführung wegen dem grossen Erfolg mehrfach verlängert. Das Secondhandorchestra tourt auch 2019/2020 durch die Schweiz, unter anderem mit DAS ZELT. (www.secondhandorchestra.ch)

 

Orchesterleiterin

2007 startete Irene Brügger ihr Einfrauorchester und schlüpfte erstmals in die Rolle von Frölein Da Capo. Noch im selben Jahr wurde sie mit dem Nachwuchspreis "Kleiner Prix Walo" ausgezeichnet. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde sie durch ihr Engagement während fünf Staffeln der Satiresendung Giacobbo/Müller des Schweizer Fernsehens. (2010 - 2012)

Für ihren ersten Tonträger "Frölein Da Capo und Bänd" formierte sie 2010 die Musikgschpändlis ihrer Jugend zu einer Band, mit welcher sie seither jeweils im Dezember zwei Konzerte im Luzerner Stadtkeller spielt, letztmals 2017.

2014 war Frölein Da Capo in der Variété-Show «Perlen, Freaks & Special Guests» von Ursus & Nadeschkin zu sehen. Ebenfalls war sie gemeinsam mit Reto Zeller, Joachim Rittmeyer und Nagelritz im Format "Liederlich" unterwegs.

Frölein Da Capo ist immer wieder zu sehen und hören in verschiedenen Sendungen des SRF und hatte bereits mehrere Gastspiele am Arosa Humor Festival.

Schauspielerin

Irene Brügger spielte die weibliche Hauptrolle im international mehrfach ausgezeichneten Kinofilm "Der Sandmann" (2011) von Peter Luisi. Der Film war unter anderem in drei Kategorien für den Schweizer Filmpreis nominiert.

Kolumnistin

Seit August 2015 schreibt Irene Brügger als Frölein Da Capo die Kolumne in der Schweizer Familie. Mit einer wöchentlichen Auflage von über 148 000 Exemplaren und einer Gesamtleserschaft von 620 000 die reichweitenstärkste Familienzeitschrift der Schweiz. Seit April 2018 gibt es parallel dazu eine «Einfrauschau» auf der Homepage der Schweizer Familie. (www.schweizerfamilie.ch/dacapo)